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Thomas Sonnleitner ist ein “Ironman”

3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen: Für die meisten hört sich das nach einer schwer zu lösenden Wochenaufgabe an. Nicht jedoch für jene 2.400 „eisernen“ Triathleten, die heuer den Ironman Austria in Kärnten, einer der teilnehmerstärksten Triathlon in Europa, wiederum in Angriff nahmen. Seinen fünften Triumph in Serie am Wörthersee feierte der Belgier Marino Vanhoenacker. Er siegte in der Fabelzeit von 7:52:05 Stunden und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Einen Start-Ziel-Sieg und ihren ersten „Ironman-Erfolg“  feierte die Österreicherin Eva Dollinger nach 9:18:50 Stunden.

Zum ersten Mal auf diese Distanz wagte sich Thomas Sonnleitner vom FC Fürstenzell. Seine  Zielvorgabe war unter 12 Stunden zu finishen. Der Schwimmstart fand im Klagenfurter Strandbad statt. Es ist für die Zuschauer immer wieder ein imposantes Bild, wenn rund 2400 Athleten gleichzeitig den Wörthersee zum Brodeln bringen. Die Strecke führte 1.500 Meter geradeaus in den See, anschließend wurde nach links in Richtung Strandbad Maiernigg und nach der zweiten Wende bei 2.000 Meter in Richtung Lendkanal geschwommen. Die letzten 900 Meter bis zur Ausstiegsstelle wurden im Lendkanal zurückgelegt. „Hier ging es zu wie in einer  Waschtrommel, da das weit gefächerte Feld auf 5 m zusammengepfercht wurde. Ein anderer Triathlet schlug mir fast die Schwimmbrille aus dem Gesicht. Aber da muss man sich durchkämpfen und die frenetischen Anfeuerungsrufe der Zuschauer, die sich in Fünfer-Reihen am Kanal versammelt haben, unterstützen einen hierbei gewaltig“,  berichtet  der Fürstenzeller, der nach 1:11:26 Stunden die erste Disziplin zufrieden hinter sich gebracht hatte. Die 180 Radkilometer waren in 2 Runden zu jeweils 90 km entlang des Wörthersee bis zum Faakersee und wieder zurück zu fahren.  Der Rupertieberg mit seinem drei Kilometer langen Anstieg mit 150 Höhenmeter war hier der Höhepunkt des Leidens für die Triathleten, die bereits zuvor beim Faaker See einen Berg überwinden mussten. Aber auch hier halfen die zahlreichen Zuschauer und die lauten Klänge aus den Musikanlagen über die Strapazen hinweg. „Eine Stimmung wie beim Alpe d`Huez bei der Tour de Fance. Nur in echt viel fantastischer, als vor dem Fernseher!“ beschreibt Thomas Sonnleitner seine Eindrücke von der Radstrecke, die er nach guten 5:30:54 Stunden beendete. Somit war der Grundstock für die Zielvorgabe gelegt, denn das Laufen ist seine schwächste Disziplin. Aber nun konnte er sich gut fünf Stunden für den abschließenden Marathon Zeit lassen. Bei 25 km erlebte er jedoch einen Einbruch, der ihn auch zu Gehpausen veranlasste. Die zahlreichen Anfeuerungsrufe und ein Plakat seiner Familie motivierten den Fürstenzeller ab 30 km wieder Fahrt aufzunehmen. Überhaupt die rund 100 000  Fans und Zuschauer entlang der Schwimm-, Rad- und Laufstrecke, die über 12 Stunden lang eine derartige Begeisterung und Stimmung erzeugen, machen den Reiz einer Ironman-Veranstaltung aus, die so  für die Athleten, aber auch für die Zuschauer, zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.  Beim Zieleinlauf blieb die Zeit für Thomas Sonnleitner schließlich bei 11:32:58 Stunden stehen. „Einfach überwältigend, den ersten Ironman zu finishen, noch dazu unter 12 Stunden!“ beschreibt er danach seine Emotionen.  Ein Ziel in dieser Saison hat er noch: nach einer kurzen Regenerationspause möchte der Fürstenzeller das Ganze beim Ironman in Regensburg am 1. August wiederholen.

F-Junioren holen Meistertitel

Die Leistungssteigerung nach der Hinrunde war enorm und der Wille sowieso seit Anbeginn vorhanden. Deshalb sicherten sich die Fürstenzeller F1-Junioren mit 8 Siegen in 8 Spielen souverän die Meisterschaft 2009/2010 in der Gruppe Fürstenzell. Die Jungs freuten sich über die symbolische Meisterschale und die vom Verein gesponsorten T-Shirts.

Auf dem Bild:
H.v.l.: Trainer Heinz Hopf, Christoph Danner, Stephan Greil, Matthias Zöls, Elias Keller, Sandro Scholz, Sebastian Sonnleitner
V.v.l.: Florian Traudt, Kilian Hopf, Adam Zhuzbayev, Alexander Schnaith, Patrick Striedl

Heike Sonnleitner auf dem Stockerl bei Premiere auf der Olympischen Distanz

Premiere beim 3. Waginger-See-Triathlon: erstmals wurde neben der Sprint auch eine Olympische Distanz durchgeführt. Rund 400 Athleten stellten sich bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen dieser Herausforderung. Premiere auch für Heike Sonnleitner vom FC Fürstenzell. Zum ersten Mal wagte sie sich auf die Olympische Strecke und wurde mit einem Stockerlplatz belohnt. 1,5 km Schwimmen im Waginger See, unterbrochen durch zwei kurze Landgänge, 42 km Radfahren auf einem hügeligen Kurs zwei Runden um den See und 10 km auf der äußerst anspruchsvollen Laufstrecke mit zwei knackigen Anstiegen mussten bewältigt werden. Die Fürstenzellerin erreichte nach 2:43:19  Stunden (0:28:10/1:24:45/0:50:24) das Ziel und den ausgezeichneten  2. Platz in ihrer AK W 35  und den 8 Gesamtrang. Bei den Damen gewann Heike Funk (SG Katek Grassau) in 2:17:34 Stunden, die Konkurrenz der Herren entschied Hans Mühlbauer (SC Anger) nach 2:03:28 Stunden für sich.

Kinder gewinnen 500 Euro beim Schülertriathlon

Schülerinnen und Schüler (viele von ihnen sind Mitglieder des FC Fürstenzell) der Grundschule Fürstenzell freuen sich über den 2. Platz in der Schulwertung.

Die regnerische Witterung am Sonntag hat aus dem geplanten 3. Passauer Kinder-Triathlon in Kohlbruck einen Duathlon werden lassen. „Fürs Schwimmen war’s ganz einfach zu kalt. Da geht die Gesundheit der Kinder vor. Aber die hatten auch beim Duathlon ihren Spaß“, erklärt Organisatorin Gabi Pauli.
Sie und ihr bewährtes 50-köpfiges Team vom WSV Otterskirchen hatten den Bewerb im Rahmen der „Sport Pauli-Asics Schüler-Tour 2010“ wieder einmal mustergültig abgewickelt. Zwar stellten sich wetterbedingt nur gut 250 der insgesamt 350 gemeldeten Mädchen und Buben dem Starter, die waren aber allesamt mit Feuereifer dabei. Am meisten Kinder zum Mitmachen motivieren konnte die Grundschule Ruderting, die mit 43 gemeldeten Schülern von insgesamt 111 auf eine Quote von fast 39 Prozent kam. Dieses Engagement von Lehrern und Eltern wurde mit dem stolzen Hauptpreis von 1000 Euro belohnt. Es folgten die Grundschule Fürstenzell (29 von 128 Schülern/500 Euro) und die Grundschule Haidenhof (25 von 130/300 Euro).
Auch in der Klassenwertung hatten die Rudertinger die Nase vorne. Die Klasse 3 (14 von 21 Schülern) konnte den Sonderpreis von 150 Euro in Empfang nehmen, dahinter landeten die Klasse 3a der GS Haidenhof (13 von 21/100 Euro) und die Rudertinger Klasse 4a (12 von 22/50 Euro).
Gewohnt souverän moderiert von Martin Gruber (Bayerischer Rundfunk), verlief der von der DAK großzügig unterstützte Ausdauer-Bewerb reibungslos. Die Schüler bis zur 3. Klasse mussten 200 m Laufen, 1000 m Radfahren und noch einmal 200 m Laufen bewältigen, von der 4. bis zur 6. Klasse waren 400, 2000 und 400 Meter zu absolvieren, die Älteren waren auf einem 1 km, 5 km und 1 km langen Parcours gefordert.      - PNP - He  vom 21.06.2010

Sonnleitners halten in Triftern gut mit

Mit respektablen Resultaten kehrten Heike und Thomas Sonnleitner vom Trifterner Triathlon heim (500 m Schwimmen im Freibad Triftern auf der 25 m Bahn, 22 km Radfahren mit einer langgezogenen Steigung von bis zu 10 %, die 2 mal zu bewältigen war, und abschließend 6 km Laufen).

Heike Sonnleitner  erreichte mit einer Zeit von 1:22:16 Stunden in der Wertung für die Niederbayerische Meisterschaft bei den Damen den guten 6. Rang und sogar den 1. Platz in ihrer AK 4 Frauen.

Thomas Sonnleitner  erzielte in einer Zeit von 1:15:22 Stunden den guten 6. Platz in seiner AK 4 Männer und wurde 18. in der Niederbayerischen Wertung.

Sonnleitner vor Premiere

Die Donauinsel in Wien bot eine hervorragende Kulisse mit Volksfestcharakter für den Vienna City Triathlon. Bei angenehmen Temperaturen mit Sonnenschein und zahlreichen Zuschauern standen ein Sprint- und ein Halbdistanz-Rennen auf dem Programm.

Als Ironman-Vorbereitung nahm Thomas Sonnleitner vom FC Fürstenzell an der Halbdistanz teil (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 20 km Laufen). Das auf 400 Starter limitierte Teilnehmerfeld begab sich zunächst zum Wasserstart in die Donau oberhalb der Reichsbrücke. Nach zwei Dreieckskursen im Wasser ging es auf die Radstrecke, die in vier Runden auf der Donauinsel zu bewältigen war. Abschließend musste fünf mal eine Pendelstrecke zu je 4 km entlang der Donau unter großem Zuschauerinteresse gelaufen werden. Den Tagessieg konnte sich Jürgen Stilgenbauer aus Deutschland (Team Rowe Motorenöl) in einer Gesamtzeit von 3:53:51 Stunden (0:28:43 / 2:10:04 / 1:13:37) sichern.

Thomas Sonnleitner auf der Laufstrecke

Thomas Sonnleitner erreichte nach 4:47:57 Stunden (0:35:25 / 2:29:45 / 1:40:17) einen guten 23. Rang in seiner AK M 35 (65.Gesamtrang) und blieb so deutlich unter der von ihm angestrebten 5-Stunden-Grenze. Die Generalprobe für die Saisonhöhepunkte ist ihm somit gelungen. Er plant innerhalb von vier Wochen zwei Ironmanstarts (3,8  km Schwimmen / 180 km Radfahren/ 42,195 Marathon), einen in Klagenfurt (4. Juli), seinen ersten Ironman überhaupt, und den anderen in Regensburg (1. August). Bis dahin müssen aber noch einige Trainingskilometer absolviert werden.

Vorbereitungsplan Fußball I./II. 2010

Vorbereitungsplan 2010

Roland Seidl und Hans Wagmann mit Sieg verabschiedet

FC Fürstenzell II – SVG Ruhstorf/Rott 4:2

Die Mannschaft verabschiedet Trainer Roland Seidl mit einem Sieg

Die Mannschaft verabschiedet Trainer Roland Seidl mit einem Sieg

Mit einem Sieg verabschiedeten die Spieler ihren langjährigen Trainer Roland Seidl. Sieben Jahre lang war er Trainer der Zweiten Mannschaft. In dieser Zeit schaffte er es immer, die Mannschaft im Spitzenfeld zu halten – egal ob Kreisklasse, Kreisliga oder wie in der abgelaufenen Saison als aufstiegsberechtigte Mannschaft in der A-Klasse Pocking. Ebenfalls verabschiedet wurde Abwehr-Recke “Eisen”-Hans Wagmann. Er gehörte jahrelang zum Stamm der ersten Mannschaft.

Zum Saisonabschluss präsentierte sich die Mannschaft noch einmal von ihrer besten Seite. Von Beginn an dominierte der FC Fürstenzell. Zur Halbzeit führte die Mannschaft bereits mit 3:0. Nach dem 4:0 schaltete das Team einen Gang zurück und bekam prompt zwei Gegentreffer.

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Andi Holler

Heike Sonnleitner gewinnt Triathlon

 

Heike Sonnleitner mit Töchterchen Sarah auf dem Siegerpodest als Gesamtsiegerin bei den Damen

 

 

Es herrschten ideale äußere Bedingungen beim 12. Kobernaußerwaldtriathlon im oberösterreichen Nachbarland in der Nähe von Ried i. Innkreis. Jedoch die rekordverdächtige Wassertemperatur von 14 Grad hielt einige gemeldete Teilnehmer von einem Start ab. Nicht so die Triathleten vom WSV-Otterskirchen und des FC Fürstenzell, die sich zusammen mit rund 80 Startern unerschrocken in den kalten Badesee Wildenau stürzten und mit guten Platzierungen und einem Tagessieg belohnt wurden.

Als erstes Stand ein Schnupptertriathlon ohne Altersklassen-Wertung nur mit Prämierung der Tagesbesten bei den Damen bzw. Herren auf dem Programm. Nach 400 m Schwimmen noch auf dem 2. Platz liegend, konnte Heike Sonnleitner vom FC Fürstenzell zu Beginn der 9 km langen Radstrecke die Führung bei den Damen übernehmen, die sie souverän beim abschließenden 3,2 km Lauf verteidigte. Mit einer Zeit von 0:43,41 Stunden überquerte sie als Gesamtsiegerin bei den Damen die Ziellinie.

Anschließend wurden die offenen oberösterreichischen Landesmeisterschaften über die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen/40 km Radfahren/10 km Laufen) ausgetragen. Sieger wurde hier der Profitriathlet und dreimalige österreichische Staatsmeister im Ironman Norbert Langbrandtner vom 3 Team Saalfelden in einer Gesamtzeit von 1:59,40 Stunden (0:19,39 / 0:59,58 / 0:38,28).

Mit einer ausgezeichneten Schwimmzeit, nur rund 30 Sekunden hinter dem Tagessieger Langbrandtner, verpasste Jürgen Schwarz (WSV Otterskichen) knapp einen Stockerlplatz. Er erreichte nach 2:17,37 Stunden (0:20,14 / 1:07,57 / 0:46,56) den hervorragenden 4. Platz in seiner Altersklasse Master 40m (23. Gesamtrang). Auf der Laufstrecke lieferte sich Schwarz ein heißes Duell mit seinem Teamkollegen Gerald Sicklinger, dem er im Ziel mit knapp 12 Sekunden den Vortritt lassen musste. Gerald Sicklinger  (WSV Otterskirchen) belegte nach 2:17,25 Stunden (0:25,15 / 1:05,01 / 0:44,18) den 20. Gesamtrang und den guten 11. Platz in der AK Elite IIm.

Ebenfalls ein spannendes Hin und Her gab es zwischen Thomas Sonnleitner (FC Fürstenzell) und Markus Petermüller (WSV Otterskirchen). Letzterer, nach dem Schwimmen noch in Führung liegend, wurde auf der Radstrecke von seinem Mitstreiter überholt. Petermüller konnte aber auf der Laufstrecke wieder kontern und erzielte mit rund 14 Sekunden Vorsprung vor dem Fürstenzeller in einer Zeit von 2:23,49 Stunden (0:25,30 / 1:11,01 / 0:45,12) den 35. Gesamtrang und den sehr guten 8. Platz in der AK Master 40 m.

Thomas Sonnleitner kam nach 2:24,03 Stunden (0:26,24 / 1:08,01 / 0:46,36) in das Ziel. Dies bedeutete für ihn den 37. Gesamtrang und Platz 16 in der AK Elite II m.

Gut platziert: Die Triathleten (v.l.) Thomas Sonnleitner, Markus Permüller, Heike Sonnleitner, Jürgen Schwarz und Gerald Sicklinger

Gelungener Saisonauftakt für die Triathleten des FC Fürstenzell und WSV Otterskirchen in Braunau

Mit Schwung in die Saison:v.l. Joseph Straub (WSV Otterskirchen), Heike und Thomas Sonnleitner (beide FC Fürstenzell)

Hervorragende äußere Bedingungen herrschten beim 17. Braunauer Sprinttriathlon, in dessen Rahmen auch die oberösterreichischen Landesmeister auf dieser Distanz ermittelt wurden. In dem dementsprechend stark besetzten Teilnehmerfeld mit rund 240 Startern konnten die Triathleten des FC Fürstenzell und des WSV Otterskirchen einen gelungenen Saisonstart verzeichnen. Die Athleten mussten 600m im 50m Sportbecken des Freibades (Wassertemperatur 25 ), 29 km auf der Radstrecke und 6 km auf der kupierten Laufstrecke bewältigen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

- Heike Sonnleitner (FC Fürstenzell): 6. Rang in der Altersklasse Elite 2w in einer Gesamtzeit von 1:34,28 Stunden (Schwimmen 0:12,37 / Radfahren 0:52,27 / Laufen 0:27,56), 16. Gesamtrang Damen

- Thomas Sonnleitner (FC Fürstenzell): 26. Rang AK Elite 2m , Gesamtzeit 1:25,05 Stunden (0:11,45 / 0:48,04 / 0:24,09), 71. Gesamtrang Herren

- Joseph Straub (WSV Otterskirchen): 6. Rang AK Masters 45m, Gesamtzeit 1:21,56 Stunden (0:10,13 / 0:46,23 / 0:23,38), 51. Gesamtrang Herren

Bei den Damen gewann Daniela Rechberger  vom PSV Tri Linz in einer Zeit von 1:22,19 Stunden. Sieger bei den Herren wurde Alexander Bonauer vom Tri-Team Triftern mit einer Zeit von 1:09,00 Stunden.